Fun Facts über mich

Ich bin gespannt was du bereits über mich wusstest...

1. Geboren bin ich im November 1983 in Dillingen a. d. Donau. Zum einen als Deutschlands Letzte Gegend (DLG) bezeichnet und zum anderen der Bereich in dem man weder Schwabe noch Bayer ist, sondern bayrischer Schwabe. Kann also nur zu Identitätsverwirrung führen.

2. In meiner Jugend wollte ich immer an die Nordsee ziehen. Raus aus dem kleinen Dorf meiner Kindheit. Bis zur Nordsee bin ich nicht gekommen, aber mit 25 Jahren habe ich mich über Nördlingen und Dinkelsbühl auf den Weg gemacht und bin 2020 in die Nähe von Görlitz zu meinem Freund in sein Tiny House gezogen.

3. Meine Katze Sputzi, die drei Hühner und meine beiden Pferde haben den 500 km Umzug alle gut überstanden und so konnte ich meine kleine "Familie" mit in mein neues Leben nehmen.

4. Ich habe Schuhgröße 40 oder 41 früher fand ich das oft doof, weil es Schuhe die mir gefallen nicht in meiner Größe gibt.

5.Jetzt gehe ich meistens Barfuß und wenn dann trage ich Barfußschuhe. Mittlerweile ist mir die Optik meiner Schuhe auch nicht mehr so wichtig.

6. Auch wenn ich mir als Kind oft einen Hund gewünscht habe, begleiten mich seit meiner Kindheit immer Katzen. Erst Pindi, Keanu, Miezi, Sputzi und jetzt der kleine Kater Flexi. Die ersten Namen stammen von mir, Flexi hat mein Sohn für ihn ausgesucht.

7. Mein liebstes Hobby als Kind war natürlich Reiten gefolgt von Fahrradfahren. Zusammen mit meiner Schwester war ich den ganzen Tag bei jedem Wetter mit dem Fahrrad rund ums Dorf unterwegs.

8. Mein Fahrrad hatte in Ermangelung eines echten Pferdes natürlich einen Namen und ich habe den Schuppen in dem es stand oft mit dem Stroh unserer Kaninchen eingestreut.

9. Meine frühesten Kindheitserinnerungen sind die Morgen mit meiner Schwester. Im Sommer sind wir oft sehr früh am Wochenende noch vor meinen Eltern aufgestanden. Da zu dieser frühen Zeit noch nichts im Fernsehen lief haben wir dann vor dem Testbild gesessen und gewartet bis das Programm gestartet ist oder wir sind draußen im Neubaugebiet herumgestromert. Dort ist mir einmal morgens im Nebel eine Brennessel ins Gesicht geschlagen, weil sie sie hoch wuchsen oder weil ich noch so klein war?

10. Ich war von der 1. bis zur 9. Klasse auf einer Montessori-Schule, wir waren die erste Klasse der neugegründeten Schule und entsprechend rebellisch unterwegs ;-)

11. Auf der Montessori-Schule hatten wir keinen festen Stundenplan und konnten uns die Fächer und Themen mit denen wir uns beschäftigt haben selbst wählen. In der Grundschule habe ich am liebsten gelesen, gemalt und geschrieben. Auf Plakaten habe ich mit kopierten und selbst gemalten Bildern zum Beispiel ein Referat über Kaninchen gemacht.

12. In der Hauptschule habe ich am liebsten gerechnet. Mit dem besonders anschaulichen Montessori-Material habe ich am liebsten mit den Bruchrechenkreisen und der „große Division“ geteilt gerechnet.

13. Trotz dieser tollen Schule habe ich eine große Blockade im Kopfrechnen und vor allem dem 1x1. Zum Glück gibts mittlerweile ja auf jedem Handy nen Taschenrechner.

14. Ich wusste nach der Schule ganz genau, dass ich Pferdewirt lernen wollte, doch das wurde mir ziemlich schnell ausgeredet.
Das Argument war: Wenn du dein Hobby zum Beruf machst, dann hast du ja kein Hobby mehr.

Ziemlich dumm eigentlich, finde ich mittlerweile, denn ich liebe es den ganzen Tag mit etwas zu verbringen das mir Freude macht und nicht nach Feierabend einem Hobby nachzugehen.

15. Also habe ich eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerwirtschaft gemacht. Als eine der ersten Frauen. Während meine Mitauszubildenden in der Berufsschule in ihren Betrieben so richtig hofiert wurden, habe ich mich im Lager zu Tode gelangweilt.

Genau nach 4 Monaten war mir klar, dass ich das nicht machen will. Natürlich genau nach der Probezeit.

16. Dann habe ich überlegt Reittherapeutin zu werden weil das dann was mit Pferden war was ich mir vorstellen konnte.

Damals gab es nicht viele Ausbildungsstellen und mir wurde gesagt, dass ich lieber Erzieherin machen soll damit die Therapie von den Kassen übernommen wird. Was sich als nicht ganz wahr herausgestellt hat.

17. Ich habe dann die fünfjährige Ausbildung zur Erzieherin gemacht und gleich im zweiten Ausbildungsjahr mich in meinen Wallach Samson verliebt, ihn nach ein paar Monaten gekauft und aus Kostengründen mein Auto an meine Schwester abgegeben und gedacht es wäre eine gute Idee von unserem Kuhkaff aus mit Rad und Bus unterwegs zu sein. Das ging ein paar Monate über den Sommer gut, aber im Herbst musste dann doch wieder ein Auto her.

18. Als Kindergartenkind habe ich in der Bücherei immer schon die Pferdebücher angeschaut.

19. Mit 5 durfte ich mit dem Voltigieren anfangen. Unser total lieber Fuchs hieß Amigo.

Im ersten Jahr haben wir also voltigiert, da man in diesem Reitverein erst mit 12 Jahren „richtig“ reiten durfte. An Weihnachten gab es sogar eine kleine Vorführung. Davon gibt es ein Foto von mir und meiner Schwester im Doppelgrundsitz. (freihändig hintereinander auf dem breiten Rücken von Amigo)

20. Im Sommer gab es dann ein Reitercamp und für mich und … weitere Kinder wurde eine Ausnahme gemacht. Mein Lieblingspferd wurde der große braune Jago. Wir durften Longenunterricht nehmen, und dann bald richtig reiten.

Das mit dem Leichttraben blieb mir aber die erste Zeit ein Rätsel.

21. Ein paar Jahre später war ich weiterhin 1x wöchtentlich im Reitverein. Mittwochs war mein Lieblingstag. Der war von Anfang bis Ende toll. Denn abends ging es zum Reiten auf Alex, Cäsare, Rubin oder Vips.

22. Große Ehre nachdem ich nicht meine geliebte Trixi mit Freunden kaufen konnte war, dass ich im neuen Reitstall einem New-Forest-Pony Gestüt mit 17 Jahren helfen durfte die Ponys mit auszubilden und einzureiten. 3 Jahrgänge und im dritten fand ich dann meinen Samson.

23. Ich merkte wie wichtig die Langsamkeit mit den jungen Ponys war und lernte Bodenarbeit lieben. Ich hatte die Bücher von Linda Tellington-Jones und ihr Führtraining zeigte mir endlich wie man einem Pferd richtig das Longieren beibringt.

24. Mein Samson war ein besonders ungestümes Jungpferd und bei ihm konnte ich die Ansätze von Linda T-J besonders gut umsetzen. Als er sich nach einem traumatischen Schmiedbesuch nicht mehr die Hufe aufnehmen lies konnte ich ihn mit T-Touches so richtig verwöhnen und sein Vertrauen wieder gewinnen.

25. Ausbildungen

26. Lieblingsessen: Pizza am besten mit eigenen Tomaten, Mangold und Zucchini. Und Pilze, aber die habe ich (noch) nicht selbst angebaut, auch wenn auf einer Pferdeweide mal Champignogs wuchsen Herz

27. In was bin ich richtig gut? Zuhören, Andere probieren lassen, man sagt mir auch viel Geduld nach, aber

28. Ich bin meines Empfindens nach ein sehr ungeduldiger Mensch

29.Als Kind habe ich mit meiner Schwester unsere zwei Stallkaninchen m und w zusammen in einen Stall gesperrt und eine Decke davor gemacht, dass niemand sieht was wir gerade gemacht haben.

Das Ergebnis waren 14 kleine Babyhasen.

30. Ich hatte ein eigenes Beet im Garten bei meinen Eltern. Darin habe ich Möhren gesät und sie später alle den Kaninchen gefüttert auf „Tellern“ aus Kapuzzinerkresseblättern. Rohe Möhren mochte ich als Kind nämlich gar nicht, auch keine rohen Tomaten dafür aber

31. gekochten Kohlrabi und auch sehr gern Blumenkohl in Mehlschwitze.

32. Bereits als Kind habe ich meinen Kuscheltieren und später auch Freundinnen auf der Wiese im Garten Reitunterricht gegebnen und Bahnfiguren geübt.

33. Meine Lebenszahl ist die 25/7 nach dem Prinzip von Dan Millman. Diese Version von Nummerologie kann ich sehr empfehlen um sich und seine Mitmenschen besser kennenzulernen und zu verstehen warum man wie handelt.

Die Zahl nach dem / ist die Zahl mit dem Hauptlebensthema, was bei mir das Vertrauen ist, in mich, in die Welt, in andere.

34. Meine Lieblingsklamotten waren lange Zeit Jeans und Hoodies. Ich habe lange Jahre nicht einen Rock gehabt. Langsam ziehen immer mehr Röcke in meinen Kleiderschrank ein.

35. Das erste mal als ich barfuss gemistet hab fand ich das ganz schön schwierig, da ich auf keinen Fall in die Pferdeäpfel treten wollte. Mittlerweile bin ich da nicht mehr so pingelig. Kann man ja waschen.

36. Ich versuche schon seit Jahren den Sommer über Barfuss oder zumindest ohne Socken zu gehen. Das ist natürlich viel leichter wenn man die Pferde am Haus hat und wenig mit ihnen macht.

37. Was kann ich richtig gut:

38. Was mag ich gar nicht: Kaffee ich liebe den Geruch und auch Cappuccino mit viel Hafermilch ist mal lecker aber ich mag den Geschmack nicht

Verfasser/in:

Katha Feistle

TEILEN

Neueste Blogartikel

Sed ut perspiciatis unde omnis iste..

Quis nostrud exercitation ullamco..

Incididunt ut labore et dolore magna aliqua..

Über mich

Mein Name ist Katha und ich freue mich, dass du hier auf meinem Blog liest und dich für Energiearbeit interessierst

Spendier mir einen Kaffee um mich zu unterstützen

Hier geht das ganz leicht 👇

Hast du Fragen? Ich freue mich auf deine Nachricht 🤗💕